Montag, 24. Oktober 2016

Eyetracking HTWK

Eyetracking HTWK

"Der Wurm muss den Fisch stecken, nicht dem Angler" -Prof. Dr. rer. pol.Ulrich Nikolaus

Beim Eye-Tracking geht es darum, mithilfe entsprechender technischer Hilfsmittel die Augen- bzw. die Blickbewegungen einer Testperson aufzuzeichnen und hinsichtlich verschiedener Fragestellungen auszuwerten. Eye-Tracking kommt daher oftmals bei Marktforschungsanalysen zur Wirksamkeit von Werbekampagnen oder auch Untersuchungen zur Benutzerfreundlichkeit z.B. von Internetseiten als wichtige Technik und Methode der Evaluation zum Einsatz. Messfehler können durch künstl. erschaffene Prüfungssituationen entstehen. Diese können beseitigt werden indem die Testperson über den eigentlichen Zweck des Versuchs (Produktattraktivität) aufgeklärt wird. Durch eine detailgetreue Nachbildung der eigentlichen Umgebung im virtuellen Raum können die erhobenen Daten mehr kontextbezogen ausgewertet werden.Wie zu erwarten sind farbig gestaltete Verpackungen für den Endverbraucher anziehender als textbasierte nüchterne Verpackungen. Markennamen scheinen im Gegensatz zu Bildern in den Vordergrund zu treten, es sei denn, dass Bilder mit der eigentlichen Marke stark assoziiert werden.

Wenn du wissen willst was hinter der Eye-Tracking-Technik steckt besuch den Workshop auf der phänoMEDIA16!

Quelle: e-teaching, HTWK FAQ

Geschichtliches und Diskurs

Bei "Transmedia Storytelling" handelt es sich um eine Erzählform, in welcher die Inhalte über mehrere Medien wiedergegeben werden. Der US-amerikanische Professor Dr. Henry Jenkins veröffentlichte er 2006 in seinem Buch  folgende Definition dazu: 

"Transmedia storytelling represents a process where integral elements of a fiction get dispersed systematically across multiple delivery channels for the purpose of creating a unified and coordinated entertainment experience. Ideally, each medium makes it own unique contribution to the unfolding of the story."

 Im Jahr 2010 kam es zur weltweiten Anerkennung und zum folgenden Boom dieses Erzählgenre. In den USA spaltet der Bergriff die Filmindustrie in 2 Lager.  
Zum einen in Hollywood-/Franchise-Transmedia. Dabei wird verstärkt auf die Entwicklung großer Franchises wie beispielsweise „Star Wars“ oder „Matrix“ gesetzt. Der Film steht dann im Mittelpunkt und es werden weitere Anküpfungspunkte wie Comics oder Spiele geliefert, um die Geschichte weiter zu vertiefen. 
Und zum anderen in die Ostküsten-Transmedia, bei welcher die Geschichte auf verschiedene Medien zerstückelt wird.

Mittlerweile ist eine Abgrenzung zu den Begriffen Crossmedia und Multimedia zu beobachten. Trotzdem bleibt abzuwarten ob es sich um eine eigenständige Erzählform handelt.

Mehr dazu auf: TMSB

Unter Strom: Der Newsroom


In vielen Lokalredaktionen findet in den letzten Jahren eine Umstrukturierung statt. Die traditionelle Redaktionsstruktur (Unterteilung in Ressorts, die ausschließlich für ihre eigenen Sparte arbeiten) werden langsam aber sicher durch das neue Newsroom-Modell ersetzt.
Hierbei werden die strikten Unterteilungen aufgelöst und der Fokus der Redakteure ändert sich von dem Ziel, die eigene Seite zu füllen hin zu der Frage, wie ein Thema möglichst vielseitig angegangen und recherchiert werden kann. Auch physische Grenzen werden aufgelöst. Alle Sparten sitzen an einem Tisch, dem Newsdesk und besprechen untereinander, an welchen Themen gearbeitet wird.
ein wichtiger Punkt ist auch die Unterteilung der Redaktion in Editoren und Reporter. Die Reporter befinden sich angeleitet vom Newsdesk im Außendienst und sammeln am Ort des Geschehens Material, dass von den Editoren, die in der Redaktion sitzen, verarbeitet und angeordnet wird, alles in Absprache mit dem Newsdesk.
Dieser neue Arbeitsprozess erlaubt den Redaktionen flexibler zu arbeiten und somit zum Beispiel über Soziale Medien Trends zu erkennen und diese in Beiträge zu verpacken, bevor eine Pressemeldung ausgegeben wird um später mit Hintergrundberichterstattung weiter darauf einzugehen. Auch erlauben diese neuen offenen Strukturen die Verbindung zwischen unterschiedlichen Medientypen. Die Reporter könne zum Beispiel O-Töne für Radio oder Videoinhalte für die Sozialen Netzwerke liefern während sie informationen für die Redaktion sammeln.

Weitere Informationen zum Aufbau eines Newsrooms über diesen Link

Der Longform-Journalismus

Als „Longform-Journalismus“ werden Beiträge im Online-Journalismus zusammengefasst, die folgende Kriterien aufweisen:

Unbegrenzte Länge: Longform-Stücke sind meist ausführliche Beiträge. Sie obliegen keiner Begrenzung der Zeichenzahl.

Narrative Textformen: Longform-Journalismus setzt sich in aller Regel mit Themen auseinander, die schwer zu durchdringen sind und einer gründlichen Analyse bedürfen.

Multimedialität: Charakteristisch für Longform-Journalismus ist die Verwendung von multimedialen Elementen. Dazu können Videos, Audios, Animationen oder Grafiken.
Beispiele hierfür sind der Longread bzw. das Scrollytelling, bei denen der Nutzer sich sehr ausführlich mit einem komplexen Sachverhalt auseinander setzen kann.

Wir haben uns dazu die Webseite des Guardian: NSA-Files: Decoded angesehen.

Diese Webseite ist ein sehr anschauliches Beispiel für ein Longread, da sie 
1. sehr lang ist und viele Informationen aus verschiedenen Sichtweisen beinhaltet.
2. Sehr komplexe und umfangreiche Thema des NSA-Skandals behandelt.
3. Viele multimediale Elemente verbindet. Wie zum Beispiel: Autoplay-Interview-Videos,  Gifs, Tabellen, andere Grafiken, Dokument-Fenster

Unterwegsnutzung des Internets wächst bei geringerer Intensität



Unterwegsnutzung des Internets wächst bei geringerer Intensität

Wer könnte sich den Alltag heute noch ohne mobiles Internet vorstellen?
Nach den Ergebnissen der ARD/ZDF-Onlinestudie von 2015 stieg die mobile Internetnutzung rapide an, jedoch sank der effektive Zeitaufwand der tatsächlichen Onlinenutzung. Demnach nutzen immer mehr Menschen das Internet unterwegs, jedoch größtenteils für kurze Informationen, wie E-Mails, Suchmaschinen oder Wetterdienste etc.
Auch die Zahl der „Digital Immigrants“, also der Generation, die nicht im Internet-Zeitalter aufgewachsen sind, ist in den letzten Jahren gestiegen.
Die mobile Internetnutzung ist mittlerweile höher als die stationäre, obwohl diese noch viel intensiver ist.

Kommunikatorforschung zum Scrollytelling

Unter Scrollytelling versteht man einen linearen Fließtext, der durch Scrollen aufgenommen wird und mit Fotos, Grafiken, Videos und ähnlichen aufbereitet wird.
In einer Studie, Rund um die neue Form, wurden Produzenten aus Journalismus, Agenturen und Unternehmen befragt. Die Ergebnisse wurden daraufhin mit Publikumsbefragungen verglichen. Bisher findet man das Scrollytelling selten in Deutschland, aufgrund eines hohen Zeitaufwandes und wenig verfügbaren journalistischen Produktionsmitteln. Dennoch arbeitet man daran neue technische Möglichkeiten zu verwenden, um die junge Zielgruppe zu erreichen.

Weitere Informationen findest Du hier

12. ARD-ZDF-Online-Studie, Nutzerforschung 2016: Die Ergebnisse



Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 basieren auf einer  Dual-Frame-Befragung.
Dies ist eine Neuerung in der aktuell 20. Auflage. Dabei wurden die Teilnehmer per Festnetz oder Mobilfunk zu Ihrem Nutzungsverhalten befragt. Insgesamt wurden 1500 Teilnehmer befragt.

„Die ARD/ZDF-Onlinestudie beschreibt in diesem Jahr so viele dynamische Entwicklungen wie schon lange nicht mehr: So ist die allgemeine  Internetnutzung gestiegen, die Unterwegsnutzung, Dienste zur Kommunikation, die Audio- und Videonutzung sowie die Smartphone- und Tabletnutzung. Die Zahl der Onlinenutzerinnen und -nutzer ist auf insgesamt 58 Millionen gestiegen (zumindest seltene Nutzung). Dies entspricht einem Anteil von 83,8 Prozent an der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren und einem Zuwachs gegenüber 2015 von 3,4 Prozent bzw. 1,9 Millionen Menschen. Kräftige Zuwächse gab es vor allem bei den ab 40-Jährigen.
Die Nutzungsdauer des Internets beträgt in der Gesamtbevölkerung 2016 zum ersten Mal mehr als zwei Stunden täglich (128 Min.; +20 Min. gegenüber 2015). Männer verbringen mit 153 Minuten rund 50 Minuten mehr im und mit dem Internet als Frauen (104 Min.). 
Mit einem Zuwachs von 14 Prozentpunkten nutzen nun 66 Prozent der Gesamtbevölkerung das Internet mit einem Smartphone. Auch Laptops haben etwas zugelegt (57 %), der stationäre Computer/PC liegt auf dem dritten Platz (44 %). Im Mittel werden rund drei verschiedene Geräteklassen zur Internetnutzung eingesetzt. In den beiden jüngeren Altersgruppen sind es jeweils etwa vier Geräte. Nur die ab 70-Jährigen setzen nur durchschnittlich 1,1 Geräte ein.
Mobile Geräte führen insgesamt zu einer längeren Internetnutzung. Diejenigen, die auf das Internet mit mobilen Geräten, wie beispielsweise Smartphones oder Tablets, zugreifen, sind mit 82 Prozent täglicher Internetnutzung intensiver im Netz als die Gesamtbevölkerung mit 65 Prozent. 
Die meiste Zeit (55 Minuten oder 39 % der Nutzungszeit täglich) wird im Internet weiterhin mit der Kommunikation per E-Mail, Chat oder in Apps verbracht. Auch die regelmäßige Nutzung von Onlinecommunitys, allen voran Facebook, hat von 34 auf 40 Prozent zugelegt (mindestens  wöchentlich genutzt); die Zunahme erfolgte vor allem bei der jüngeren und der mittleren Altersgruppe. Bereits auf hohem Nutzungsniveau erzielten im Vergleich zum Vorjahr Audios und Videos sowie MessengerDienste noch einmal zweistellige Zuwachsraten.“

Der gesamte Artikel zur Studie unter
Link

Social Media-Atlas 2015 / 2016: Social Media Nutzung in Deutschland

80% aller Internetnutzer nutzen soziale Medien. Wie man es aus der Grafik entnehmen kann, befinden sich die meisten Social-Media-Nutzer in Hessen mit 86% und in Nordrhein-Westfalen mit 85%. Alt sehen dagegen die neuen Bundesländer aus. Die letzten Plätze belegen Thüringen(69%), Brandenburg(72%), Mecklenburg-Vorpommern(69%) und Schleswig-Holstein(72%)

Am meisten genutzt werden Youtube(88%), Facebook(87%) und Whatsapp(76%). Unbeliebt dagegen sind Twitter(30%), Instagramm(28%), Xing(27%) und stayfriends.com(20%).


69% der Social Media-Nutzer nutzen Social Media-Angebote unterwegs mit mobilen Endgeräten. Im Verhältnis befinden sich die meisten Nutzer in Hamburg mit 80%. Das Schlusslicht ist Sachsen mit 59%.

Eine detaillierte Datenangabe findet Ihr hier

Eye-Tracking - ein Überblick

Im Rahmen unserer Aufgabe beschäftigten wir uns mit dem so genannten Eye-Tracking. Da stellte sich uns natürlich die Frage: „Was ist Eye-Tracking überhaupt?“

Dies ist ein in der Marktforschung angewandtes Verfahren, um die Blickbewegungen einer Zielgruppe bei Betrachtung eines visuellen Mediums zu erfassen und auszuwerten. Die Ergebnisse werden dann in „Heatmaps“ dargestellt.

Und was sind jetzt wieder Heatmaps?

Nun, Heatmaps sind letztendlich Diagramme, bei denen mittels farbiger Punkte abgelesen werden kann, wo die Testpersonen am meisten und längsten hingesehen haben. An den „Hotspots“ – das sind Punkte, die aussehen wie Hitze auf einer Infrarotkamera – erkennt man, was die Probanden am häufigsten beglubscht haben.

Wenn die Blicke der Zielgruppe nicht dort sind, wo man sie haben will, kann man schlussendlich sein Medium anpassen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Wer noch mehr über Eye-Tracking wissen will, sollte sich diese Websites mal ansehen:



Was ist Crossmedia?


Grundsätzlich bedeutet Crossmedia, dass mehrere (mindestens zwei) Medienarten genutzt werden, um eine Information zum Empfänger zu bringen.

Die unterschiedlichen Medien müssen dabei redaktionell verknüpft sein. Das heißt der Autor, der z.B. einen Text schreibt (Schwerpunktmedium), stellt im Optimalfall auch passende Videos und Bilder dazu bereit oder arbeitet den jeweiligen Kolleginnen zu.

Der Nutzer wird zielgerichtet über die verschiedenen Medien geführt  - beispielsweise dadurch, dass der Tagesschau-Sprecher nach einem Beitrag ankündigt, dass ausführlichere Informationen auf der Tagesschau-Website bereitstehen.

Auch wird dem Nutzer ein Rückkanal angeboten, über den er den Inhalt beispielsweise kommentieren kann. Ein crossmediales Angebot zeichnet sich also auch durch seine Interaktivität aus.

Quelle / weitere Informationen: MedienWiki - Crossmedia

Aktuelle Audiotechnik

Für alle die sich für News zum Thema Audiotechnik interessieren:
https://www.gearnews.de/ 
bzw. das englischsprachige Pendant: https://www.gearnews.com/

MedienKuH - Am Euter der deutschen Medienindustrie

Die "MedienKuH" ist als der wahrscheinlich bekannteste Medienpodcast Deutschlands eine empfehlenswerter und unterhaltsamer Einblick in die deutsche Medienindustrie.
Er ist das schon seit sieben Jahren laufende Podcastprojekt von Domenik Hammes und Kevin Körber, die als die zwei "Männer vom Fach" einen Blick auf "Film, Funk und Fernsehen" werfen und dabei mit viel Humor und Insiderwissen glänzen.

http://www.medienkuh.de/

How do you kill that which has no life?

Die größte Bibliothek der Welt?

Jolie minus Pitt

Angelina Jolie lässt Brad Pitt aus gemeinsamen Filmen rausschneiden.

Wie die renommierte und seriöse Boulevardzeitung "Der Postillon" berichtet, lässt Angelina Jolie nach dem Ehe-Aus nun alte Erinnerungsstücke an gemeinsame Zeiten vernichten. 

YouTube Kanal End of the Comfort Zone

End of the Comfort Zone


End of the Comfort Zone ist ein YouTube Kanal der von Fritz Meinecke betrieben wird. Er beschäftigt sich in seinen Videos mit einem breiten Spektrum von Outdoor Aktivitäten. Dazu zählen Bushcraft, Survival, Urban Exploring und Ausrüstungen die man für diese Aktivitäten braucht.



Hier kommt ihr zum Kanal von End of the Comfort Zone
https://www.youtube.com/watch?v=AHLkBMNTIa0
https://www.youtube.com/watch?v=kLvNpylyhyc

Titanic-Magazin

Titanic - Das endgültige Satiremagazin 

http://www.titanic-magazin.de/newsticker/
Sport in Leipzig http://www.scdhfk.de

The Useless Web

The Useless Web ist eine Unterhaltungswebsite, die mit lediglich einem Button "Please" auskommt. Die Caption darüber: "Take me to another Website". Wie sich aus diesem Titel bereits ergibt, haben die Websites, auf die man durch klicken des Buttons nach dem Zufallsprinzip weitergeleitet wird, absolut überhaupt gar keinen Sinn.

Have Fun!

http://www.theuselessweb.com/

Stupidedia - Wikipedia, nur ohne Ernsthaftigkeit

Das Gegenstück zu Wikipedia: Stupidedia

"Die Stupidedia ist die freie Humor- und Satire-Enzyklopädie, bei der alle mitmachen können, die kreative Ideen haben und die deutsche Sprache beherrschen. Seit Dezember 2004 sind so 23.326 Artikel entstanden."

KLICK MICH

24 Stunden, 7 Tage die Woche Content rund um Gaming und Popkultur

ALLES MUSS. NIX KANN.

"Wir machen nur, auf was wir Bock haben – und das mit Erfolg! Egal ob spannende Lets Plays, hitzige Talkshows, abgefahrene Late-Night-Unterhaltung oder exklusive Events: Mit unseren ehemaligen Game One-Moderatoren Budi, Etienne, Nils und Simon, dem fantastischen Einsatz unseres hochmotivierten Raketenteams und dem beispiellosen Support unserer Bohnen-Community liefern wir euch bestes TV-Entertainment abseits ausgetretener Pfade – spontan, authentisch und unabhängig.

Seit dem Start am 15.01.2015 ist unsere Senderrakete pfeilschnell durch die Decke geschossen! Inzwischen sind wir Europas erfolgreichster Twitch-Kanal und haben für unsere innovativen Formate bereits zahlreiche Preise eingeheimst – z.B. den Webvideopreis 2014 und 2015 sowie den Deutschen Content Marketing Preis im selben Jahr. Worauf wartet ihr also noch? Schaltet ein und lasst euch umhauen!"

Hier geht's zu Deutschlands erstem Web-Sender, der euch 24/7 mit geilem Content rund um Gaming und Popkultur versorgt! RocketBeansTV

DWDL.de


DWDL ist ein Online-Magazin mit Sitz in Köln, das sich mit der deutschprachigen Medienlandschaft (TV, Online, Radio, Print) beschäftigt. Spannenderweise scheint niemand so genau zu wissen, wofür die vier Buchstaben DWDL eigentlich stehen. Weitere Informationen gibt es direkt auf der Seite mit den Mediendaten des Portals.

phänoMEDIA16

Der Fachbereich Medien der HTWK Leipzig lädt zur phänoMEDIA 2016

Hier habt ihr am 28.10.2016 die Chance hinter die Kulissen der Medienproduktion zu blicken, euch selbst an der Erstellung von Medien versuchen oder euch einfach von Bands, Akrobatik und Lichtshows mitreissen zu lassen.

Hier gehts zur phänoMEDIA16 Website

Bald ist Halloween!

kickz

Für alle, die sich für Sneaker und Streetstyle interessieren. Außerdem eine super Möglichkeit, keine Releases mehr zu verpassen..

/http://sneakers-magazine.com/de/

YouTube Kanal Kliemannsland

 Willkommen im Kliemannsland!

Fynn Kliemann
 
"Kliemannsland, das sind ne menge guter Leute die unter der Herrschaft ihres Heimwerkerkings Fynn Kliemann des Ersten keinen Bock mehr hatten auf Warten, Planen und “irgendwann” sagen. So schufen sie eine gigantische Spielwiese für Anpackende, Kreative und Freigeister.Basteln, Werkeln, Musik, Motoren, Gäste, Kultur, Liveshows, Lachen und Chaos. All das wird in Videos festgehalten und ihr könnt mit dabei sein, wenn eine interaktive Nation entsteht."

So kommst du in Kliemannsland!