Montag, 21. November 2016

Games als Wirtschaftsfaktor / Mobile Games treiben den Spiele-Markt

Während 2013 der stationäre PC die meistgenutzte Gaming-Plattform war, gilt seit 2014 das Smartphone als beliebtestes Endgerät. Mit der wachsenden Zahl an Mobile Gamern wurde für 2014 ein Umsatzanstieg um 33% auf 465 Millionen Euro prognostiziert.

Quelle: https://www.bitkom.org/Presse/Anhaenge-an-PIs/2014/August/BITKOM-Praesentation-PK-Gaming-06-08-2014.pdfDieser wachsende Umsatz lässt sich durch die gestiegene Gesamtzahl aller Videospieler erklären (36%, 2013 → 42%, 2014 ). Bemerkenswert ist dabei, dass im Jahr 2014 78% der Gamer auf dem Smartphone spielten. Im Jahr zuvor waren es lediglich 44%. 

Prozentuale Verteilung nach Altersklassen:
14-29 Jährige: 80% (2013) → 84% (2014)
30-49 Jährige: 44% (2013) →  50% (2014)
50-64 Jährige: 13% (2013) → 23% (2014)
Über 64 Jährige: 5% (2013) → 9% (2014)

Generell lässt sich in der Gamingbranche ein Wirtschaftswachstum beobachten.
Laut BIU ( Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware) stieg der Umsatz mit digitalen Spielen auf 1,99 Milliarden Euro, der Gesamtmarkt einschließlich Hardware um 4,5 % auf 2,8 Milliarden Euro. Gesamt sind es 2015 31.300 brachenbezogene Beschäftigte bei Dienstleitern, im Handel und im öffentlichen Sektor.





Quellen:



 

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