Montag, 21. November 2016

Indie-Games

Der Begriff Indie-Game bezeichnet Videospiele, welche nicht den finanziellen Hintergrund von z.B. Triple-A-Games haben.
Sie sind meist von kleinen unabhängigen Studios produziert oder sogar von Einzelpersonen.
Sie sind mittlerweile schon sehr etabliert und bieten somit eine Alternative zu den Mainstream-Games.

Das besondere an jenen Indie-Games ist, dass sie meist mit sehr innovativem Gameplay oder sehr ausgefallenen Ideen versehen sind. Dafür fehlt dann die bestechende Grafik, für die ein bekannter Publisher dann nötig wäre.

Mit der technischen Entwicklung in der letzten Jahren kamen auch bestimmte Tools zum Spielemachen raus, wie Game-Maker oder Twine , die vielen kreativen Köpfen die Möglichkeit boten, ihre Ideen ohne große Vorkenntnisse zu verwirklichen.

Screenshot aus Indie-Game: Hyper Light Drifter

Die Zeit hat hierzu einen interessanten Artikel verfasst: Indie-Games

Meine persönliche Meinung zu Indie-Games ist sehr positiv.
Ich finde Spiele wie To the Moon oder Hotline Miami eine schöne Alternative zu z.B. der gefühlten tausendsten Auflage von Call of Duty o.Ä. Natürlich haben die Mainstream-Games ihre Vorteile mit atemberaubender Grafik und prominenten Protagonisten, jedoch haben sie auch nicht die Freiheit neue Konzepte zu entwickeln, oder einfach aus der Reihe zu brechen, da ihre bisherige Formel ja so gut funktioniert und bis zu 3-stellige Mitarbeiterzahlen davon abhängen.
Dafür punkten die Indie-Games meistens mit ihrer nostalgischen 8-Bit-Grafik, welche viele Gamer anspricht.

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