Donnerstag, 3. November 2016

YouTube versus Fernsehen: Müssen die Öffentlich-rechtlichen umdenken?


Heute schauen 40% aller 18-19 Jährigen täglich YouTube-Videos. Im Alter tendiert das Interessen jedoch wieder mehr zum TV.
Der grundlegende Vorteil von YouTube, Vimeo, Amazon Prime, Netflix und anderen Streaming-Plattformen: Man kann sie, dank Smartphone und Tablet, immer und überall nutzen. Somit ist der Nutzer nicht an feste Sendezeiten gebunden. Im Gegensatz zum TV liefert YouTube auch abseitigen Content, wie z.B. Lets Plays, und bietet der Community ein Forum.
Mittlerweile haben sich Netzwerke und Agenturen gebildet die die YouTuber bei der Vermarktung, dem generieren von Reichweite, der Produktion und bei der PR unterstützen. So gilt z.B. "Mediakraft" als einer der größten und einflussreichsten Online-TV-Sendern im deutschsprachigen Raum, was der Game-Changer-Award 2014 belegt. 
Somit müssen TV-Sender umdenken. RTL kauft sich in Netzwerke ein, Pro7Sat.1 vermarkten ihr eigenes Netzwerk Studio71 und ARD/ZDF verlagern ihre eigenen Inhalte aus der Medieathek auf YouTube und produzieren Sendungen für die Internetplattform, um die junge Zielgruppe wieder zu gewinnen.

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