Sonntag, 1. Januar 2017

Das Radio Porträt



Wenn man an Radio denkt denkt man eher an eine etwas veraltete Methode anstatt an die neuste Technik. Trotzdem bietet das Radio eine große Plattform für die verschiedensten Arten von Inhalten sei es eine Chartshow, ein Podcast oder ein Hörspiel. Natürlich kann man auch ein Porträt für das Radio gestalten.

Das Radio Porträt liegt gestalterisch zwischen einem Printmedien Porträt und einem Video Porträt. Man kann bei einem solchen Porträt leider keine visuellen Elemente wie Videos verwenden. Anstelle dessen verwendet man verschiedene audiovisuelle Elemente.

Ein weiterer großer Unterschied zu einem Printmedien Porträt ist der Still. Während beim Printmedien Porträt das geschriebene Wort verwendet wird verwendet das Radio Porträt das gesprochene Wort. Welche unterschiedlichen Richtlinien unterliegen.

Audiovisuelle Elemente haben den Vorteil das Sie Gefühle/ Emotionen und eine bestimmte Atmosphäre übertragen können bzw. verstärken können. Zudem kann man den Porträtierten in dieser Form zu Wort kommen lassen bzw. bestimmte Argumente belegen. Dies führt dazu das das Porträt authentischer wirkt und der Zuhörer sich mit der Person identifizieren kann. Diese Mitschnitte / Zeitaufnahmen können z.b. Aufnahmen von Konzerten oder wichtigen Ansprachen sein.

Dadurch kann zwischen Fakten und Episoden gewechselt werden. Dies hat zur Folge das dass Porträt für den Zuhörer interessanter und abwechslungsreicher gestaltet werden kann und man sich dessen Aufmerksamkeit sichert.

Als Beispiel habe ich mir das Radio Porträt von James Last anlässlich seines 85.Geburtstags herausgesucht. Das Porträt beginnt mit dem Anfang seiner Karriere und hebt wichtige Ereignisse in seinem Leben hervor. Als stilistische Elemente werden Interviews, Livemitschnitte, und Songausschnitte verwendet. Überzeugt euch einfach mal selber über den Effekte die ein Radio
Porträt haben kann.  




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